ein erster trailer zur neuen „soko leipzig“-staffel, die im november im zdf startet. einige folgen sind von mir.
ein erster trailer zur neuen „soko leipzig“-staffel, die im november im zdf startet. einige folgen sind von mir.
die wunderbare facebook seite making of soko leipzig stellt gerade mitarbeiter hinter den kulissen vor. dieses ist ein kleines video von mir:
wenn ich damals, vor langer zeit, als ich noch „startrek – the next generation“ geguckt und angefangen habe, mich für das thema ufos zu interessieren, gewusst hätte, dass ich irgendwann mal ein drehbuch für eine epsiode einer der erfolgreichsten deutschen primetime-serien schreibe, in der es um ufos geht und eine der hauptfiguren den satz sagt „wir müssen so denken wie jean-luc picard“ – dann hätte ich wahrscheinlich gedacht, das raum-zeit-kontinuum will mich verarschen. tja. so kann’s gehen. erste fassung fertig.
…geht auch für die hälfte? sagt jedenfalls produzent frank schmidt (bekannt als „franklin“) in einem viel beachteten und viel diskutierten interview auf dwdl. und die branche geht auf ihn los und zerfleischt ihn, wie der wolf das lamm. kann man sagen „klar, das ist auch ne sehr provozierende aussage, ich verstehe die wut der kreativen“ – oder aber man sagt sich folgendes: es passiert selten genug, das das thema fictionbudgets so heiß diskutiert wird. und diskussionen sind gut. immer. plus: das thema ist nun mal hochaktuell, autoren, produzenten und andere kreative sind abhängig von den sendern, klar. aber sie haben zwei möglichkeiten, mit dieser abhängigkeit umzugehen: entweder weinen sie laut und verteufeln alles, was sich gerade im fernsehland verändert – oder sie versuchen kreativ und produktiv in dem wandel eine chance zu sehen. wie das denn gehen soll? keine ahnung. aber zumindest darüber nachzudenken muss erlaubt sein.
…zumindest was die einstellung zu deutscher fiction angeht. die daytime liegt ja noch ziemlich brach, aber sie investieren in die primetime, und das ist gut. ab herbst starten die münchner gleich vier neue eigenproduzierte serien. in einer davon – „auf herz und nieren“ – spielt mein wunderbarer freund marian meder eine hauptrolle. es lohnt sich also, einzuschalten. und die daumen zu drücken, dass die serien funktionieren.
hier ein trailer.
„The secret to being a writer is that you have to write. It’s not enough to think about writing or to study literature or plan a future life as an author. You really have to lock yourself away, alone, and get to work.“
(AUGUSTEN BURROUGHS)